Zur Navigation springen |Zum Inhalt springen
 
 

Workshop »Alte Mauern – Neue Konzepte. Aguntum – Konservierung und Entwicklung« (FÖTag 3, 2016)

23. Oktober 2014, Dölsach (Tirol)

Buch Kurzinfo

AutorIn: Bernhard Hebert und Nikolaus Hofer (Hrsg.)

Titel: Workshop »Alte Mauern – Neue Konzepte. Aguntum – Konservierung und Entwicklung« (FÖTag 3, 2016)

Untertitel: 23. Oktober 2014, Dölsach (Tirol)

Erscheinungsjahr: 2016

Seiten: 84

ISBN: ISSN 2410-9193

Preis: € 10,-

Der neue Band der Reihe FÖTag –  jetzt auch als Gratis-Download!
 

Am 23. Oktober 2014 fand im Museum Aguntum (Dölsach, Osttirol) ein Workshop zur Konservierung archäologischer Ruinenstätten statt. Im Fokus des nun vorliegenden Tagungsbands steht natürlich vor allem das Freilichtmuseum der römischen Stadt Aguntum selbst, das einerseits von archäologischer Seite (Forschungsgeschichte und Forschungsstand), andererseits aber auch aus denkmalpflegerisch-konservatorischer Sicht (Restaurierungsgeschichte, Erhaltungszustand) intensiv beleuchtet wird. Daneben liefern weitere Aufsätze zu archäologischen Freilichtanlagen aus dem In- und Ausland (Seggauberg, Carnuntum, Südtirol, Xanten) wertvolle Beiträge zur Diskussion der künftigen Konservierungs- und Nutzungsstrategie für Aguntum. Die umfangreichen Abbildungen illustrieren nicht nur die angesprochene Thematik bestens, sondern geben auch einen guten Einblick in die faszinierende Vielfalt des archäologischen Erbes.

Erhältlich in der Abteilung für Archäologie oder direkt beim Verlag.

Zum Gratis-Download

A seminar about the conservation of archaeological ruins took place on October 23rd, 2014, in Museum Aguntum (Dölsach, East Tyrol). The focus of these conference papers is of course the Open-air Museum of the Roman town of Aguntum itself, which is rigorously examined both from an archaeological (research history and research questions) and a monuments/conservation (refurbishment history, present condition) point of view. Additional papers about open-air archaeological sites at home and abroad (Seggauberg, Carnuntum, South Tyrol, Xanten) make an important contribution to the discussion about the future conservation and management strategy in Aguntum. The plentiful illustrations not only superbly illuminate the book’s theme, but also shed light on the fascinating diversity in our archaeological heritage.