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Großes Interesse an der neuen Richtlinie des BDA
Richtlinie zur Energieeffizienz am Baudenkmal in der Kartause Mauerbach präsentiert

 Von links nach rechts: Ao.Univ.Prof. DI Dr. Thomas Bednar, TU Wien; Mag. Christoph Chorherr, Gemeinderat; Arch. DI Dr. Renate Hammer, MAS, Donau-Universität Krems; Dr. Barbara Neubauer, Präsidentin des BDA; Arch. DI Georg Pendl, Präsident der Bundeskammer für Architekten; Univ.Prof. DI Thomas Will, TU Dresden
 

Wie Präsidentin Neubauer zur Eröffnung der Präsentation sagte, begegnet das BDA mit der neuen Richtlinie der „Herausforderung, seine Tätigkeit zu begründen und nachvollziehbar zu machen“. Das BDA ist damit die erste Behörde in Europa, die von sich aus bemüht ist, im Bereich der Energieeffizienz zu vermitteln, wie sie arbeitet.

 

Die Veranstaltung begann mit einer kurzen Vorstellung der Broschüre, die sich unter anderem mit Wärmedämmung, Photovoltaik, Solarenergie und Isolierglas am Denkmal beschäftigt, durch DI Hanna-Antje Liebich vom Erstellungsteam. Anschließend vermittelte Ao.Univ.Prof. DI Dr. Thomas Bednar die Risken, die in thermischen Sanierungen auch dann stecken können, wenn sie mit den besten Intentionen geplant wurden. In der folgenden Podiumsdiskussion übermittelte Mag. Christoph Chorherr seinen Wunsch an das BDA: es solle „zeigen, dass Gebäude zeitgemäß baukulturell saniert werden können und sie nachher bessere Gebäude sind“.
Unter reger Publikumsbeteiligung endete die sehr gut besuchte Veranstaltung im Lapidarium der Kartause mit informellen Diskussionen bei Brot und Wein.
 

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