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Wiener Neustädter Schatzfund: "Startschuss" zum Finale des Aufarbeitungsprojektes

Die TeilnehmerInnen des Werkstattgesprächs am 23. und 24. Mai 2013.

Begrüßung der Teilnehmer durch den Projektleiter Mag. Nikolaus Hofer (BDA).

Teilnehmer des Werkstattgesprächs bei der Diskussion am Objekt.

Am 23. und 24. Mai 2013 veranstaltete die Abteilung für Archäologie des Bundesdenkmalamtes gemeinsam mit der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich ein Werkstattgespräch in der Kartause Mauerbach

Das Aufarbeitungsprojekt zum spätmittelalterlichen Schatzfund von Wiener Neustadt kommt nun endgültig in die "heiße Phase". Da der Schatzfund im April 2013 in der neu aufgestellten Mittelalter-Dauerausstellung des Urgeschichtemuseums Asparn an der Zaya erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden soll, arbeitet das Projektteam bereits unter Hochdruck an der Fertigstellung der Publikation.

Als Auftakt zur Endphase der wissenschaftlichen Auswertung des sensationellen Schatzfundes wurde am 23. und 24. Mai ein Werkstattgespräch im neuen Archäologiezentrum Mauerbach veranstaltet. Neben den Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeitern, die den derzeitigen Stand ihrer Arbeiten präsentierten, wurde eine hochkarätige Runde von ausländischen Experten für mittelalterliche Schatzfunde eingeladen. Die Gäste nutzten die einmalige Gelegenheit zur intensiven Begutachtung der Schatzobjekte und konnten dem Projektteam zahlreiche wertvolle Hinweise zu den einzelnen Stücken liefern.

Die Publikation des Schatzfundes von Wiener Neustadt wird zeitgleich mit der Ausstellungseröffnung im April 2014 präsentiert und zweifellos nicht nur von der Fachwelt mit großem Interesse aufgenommen werden.

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